Über standardisierte Steckverbindungen sind alle an diesen Kunden gelieferten Prüfkäfige und
Prüfadapter zueinander kompatibel
Einzelne Funktionsgruppen sind über Schlitten und Endschalter manuell verstellbar, um auch Varianten
prüfen zu können.
Eine pneumatische Spanneinheit für definierte Prüfpositionen
Die Gehäuseschrauben werden pneumatisch mit Federkontaktstiften in 4-Leiter-Technik
kontaktiert. Mit diesem Verfahren wird auch eine fehlende Schraube erkannt.
Das Getriebegehäuse wird pneumatisch mit zwei hartmetallbestückten Drehkontaktstiften kontaktiert.
Damit können auch Lackschichten durchdrungen werden.
Der Polschuh wird mit hartmetallbestückten Federkontaktstiften durch entsprechende Öffnung im Gehäuse
kontaktiert
Die Kontaktierüberwachung, sowohl im Anker als auch am Polschuh, erfolgt mit einer
Grundstromerkennung
Das Ein- bzw. Ausschalten des Prüflings wird mittels speziellem Adapter pneumatisch gelöst
(EIN-Schalter darf nach Betätigen nicht verriegelt werden.)
Die Drehzahl- und Drehrichtungsabfrage erfolgt über eine pneumatisch anzufahrende Mitnehmerwelle mit
integriertem Ritzel und speziellem Sensor
Die als GUT erkannten Prüflinge erhalten über einen Heißprägestempel eine Kennzeichnung am
Kunststoffgehäuse. Die Prägestempel sind manuell wechselbar.